Hier werden Dir die Leute von kulturkick vorgestellt.

Einerteils kannst Du die Fachgruppe kennenlernen, die 4 mal pro Jahr über die Unterstützungsbeiträge entscheidet. Andernteils lernst Du unsere kulturkick-Experten kennen, mit denen Du über kulturkick Coachings buchen kannst.

4 mal pro Jahr trifft sich die Fachgruppe von kulturkick, um die Projekteingaben zu besprechen. Die Fachgruppe entscheidet über die Förderbeiträge zwischen CHF 500.– und CHF 5000.–. Jedes Mitglied der Fachgruppe deckt eine Kultursparte ab. Die Fachgruppe steht Dir auch für Coachings zur Verfügung. Wenn Du einen Rat von einem Fachgruppen-Mitglied brauchst, dann wende Dich an
Yves  - Er wird Dich dann an die entsprechende Person weiterleiten.

Yves Baumann

Geschäftsleiter yves.baumann@kulturkick.ch

Deckt mich mit Euren Projekteingaben ein, kommt vorbei, wenn Ihr nicht weiterwisst oder Eure Gedanken ordnen wollt. Ordnen – das habe ich in meinem Studium gelernt. Oder vielleicht eher: Aus Unordnung Ordnung schaffen. Da kommen mir auch meine Erfahrungen in verschiedenen Theaterprojekten zugute. Aber ja nicht zu ordentlich werden, das wäre tragisch. Ein ordentliches Chaos wär wohl ideal. Hier bei kulturkick möchte ich, dass jeder den Kulturkick erhält, den er verdient.

Luca Studer

Spartenübergreifende Projekte

Luca Studer. 21 Jahre alt. Mittelgross, braune Augen, ledig. Kulturmensch. Seit guten 8 Jahren Mitarbeiter bei imagine – das Festival gegen Rassismus. Aus diesem heraus einen eigenen Verein gegründet, Disturban. Und somit Kulturmensch, Veranstalter und Verleger geworden. Und bald muss ich an die Uni. Also auch noch Student. Ich halt eigentlich nicht so viel von Lebensläufen, man sollte doch auch hin und zu wieder ein bisschen schweben.

Sabina Akos

Theater, Tanz

Mein Name ist Sabina Akos, Jahrgang 86, in Basel zu Hause. Nach dreijähriger Ausbildung mit BA  of Arts in Dance Theater in London, absolviere ich in Zürich den MAS in Tanzpädagogik. Ansonsten jobbe ich in Bars und engagiere mich neben meiner tanzpädagogischen Tätigkeit in diversen Projekten. Müsste ich meinem Namen eine weitere Bedeutung verleihen, wäre es wohl S.ab.in.A – Schwer abhängige-Interaktions-Aktivistin, also deckt mich zu mit euren zahlreichen Eingaben!

Aline Wanner

Literatur

Aline Wanner, Ich bin Journalistin, habe im März 11 die Diplomausbildung Journalismus am Medienausbilungszentrum MAZ beendet. Ich arbeitete während meiner Ausbildung beim "Baslerstab", dann hats mich für eine Weile in die USA und dann zu den Sonntagsmedien verschlagen. Ich mag kurze Sätze. Lange Texte. Witzige Worte. Traurige Gedichte. Lustige Lesungen. Provokative Kommentare. Klare Meinungen. Spontanen Slam. Geplante Reime. Ein packender Anfang. Und ein schönes Ende. Gute Ideen. Greift in die Tasten und lasst uns wissen, wenn ihr was davon habt. Wir freuen uns. Und helfen. Damit die Literatur lebe.

Sandro Miescher

Musik

Sandro hat im Januar 86 das Licht dieser Welt erblickt. Er mag gerne Käse aber keine käsige Musik. Inovation, Inovation, Inovation – vorzugsweise mit Gitarre, Bass und Schlagzeug. Ausufernde Klangwände oder Einminutendreissig-Knüppler? – beides! Auf keinen Fall aber Country oder Schlager. Muss es sich reimen? – nicht zwingend; logische Folgerichtigkeit? – ja bitte! Von der Gymnasialzeit ist er naturwissenschaftlich geprägt. Jetzt studiert er Soziologie und Medienwissenschaften. Die Konstante in seinem Leben: Die Musik; seit 2005 ist er mit Strong Therapy unterwegs; hier und dort. Er ist ihr Schlagzeuger und spielt am liebsten ungerade. Nun betreut er die Sparte Musik bei Kulturkick und hofft auf gute Projekte; Es muss sich was bewegen, Das Leben will es so.

Laura Endtner

Film, Foto, Multimedia

Ich liebe die ersten Sonnenstrahlen nach dem Winter, grüner Salat, lachende Menschen, tolle Konzerte, mit meinem Sohn Bagger studieren, Kleider bedrucken, Kitsch sammeln, grössenwahnsinnig und etwas verrückt sein, raue Städte, felsige Küsten, das Abendteuer, Autostopp, Spontanität, Ideen spinnen und umsetzen, Projekte mit Herzblut, Bilder, die im richtigen Moment geschossen wurden, Filme mit Tiefgang, überraschende Interaktionen, spannende Diskussionen, konstruktive Kritik und Provokation.

Iris Brugger

Kunst

Ich bin an einem Samstag im Juli geboren. Seit bald 22 Jahren lebe ich im Kleinbasel. Mein Alltag ist momentan vielseitig. Wenn ich nicht Zuhause koche und putze, habe ich Sitzungen und mache administrative Arbeiten. Ich gebe Workshops für Jugendliche, arbeite bei imagine – dem Festival gegen Rassismus in Basel - mit. Ich habe verschiedenes angeschnuppert: Im Sozialen Bereich und in der Kunstwelt. Meine sportlichen Aktivitäten bestehen aus Treppensteigen und Velofahren, ab und zu schwimme ich und besuche Tanzstunden. Ich liebe den Sommer, Kaffe trinken und lesen. Fotografieren und Zeichnen. Kreativität und Neues. Sprachen und Kultur, Reisen. Ich hasse Intoleranz und Engstirnigkeit. Zahlen. Kälte und Schneematsch. Zu scharfes Essen und Lila.